Meine Ausstellungen sind als Wanderausstellungen konzipiert und können von Institutionen, Organisationen, Unternehmen und Kommunen ausgeliehen werden. Sie eignen sich für Ausstellungen, Veranstaltungen und Konferenzen ebenso wie für Bildungsorte und öffentliche Einrichtungen. Sie verbinden Kunst, Aktivismus und Bildung und schaffen Räume, in denen gesellschaftliche Themen nicht nur vermittelt, sondern erlebt, diskutiert und reflektiert werden. Die Ausstellungen sind partizipativ angelegt und laden Besucher:innen dazu ein, eigene Perspektiven und Erfahrungen einzubringen.
Ergänzend biete ich Vorträge, Workshops und moderierte Formate an, die die Inhalte vertiefen und den Austausch vor Ort fördern. Gerne unterstütze ich auch bei der Konzeption des Rahmenprogramms, begleite Eröffnungen und entwickle ergänzende Materialien für die jeweilige Ausstellung.
Ich freue mich über Anfragen zur Ausleihe, Kooperation oder individuellen Gestaltung und berate Sie gerne zu den Möglichkeiten für Ihre Einrichtung. Kontaktieren Sie mich gerne unter: kontakt@jasminmittag.de


Was braucht die Welt von morgen? Eine Wanderausstellung zu den 17 Nachhaltigkeitszielen
Die interaktive Ausstellung „Was braucht die Welt von morgen?“ macht die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen erlebbar und verbindet globale Zukunftsfragen mit unserem Alltag.
Interaktive Stationen, Quizze, Schätzfragen und praktische Mitmach-Elemente laden dazu ein, globale Zusammenhänge zu entdecken, eigene Perspektiven zu hinterfragen und Ideen für eine nachhaltige Zukunft zu entwickeln. Gemeinsam mit Fachorganisationen und Expert:innen werden Themen wie Armut, Bildung, Wasser, Geschlechtergerechtigkeit, Klimaschutz, Artenvielfalt und globale Zusammenarbeit verständlich und greifbar.
11. bis 30. Dezember 2026, Neues Rathaus Hannover, Bürgersaal, Eintritt frei
Mehr Informationen: www.wasbrauchtdiewelt.de
Was ist Feminismus heute? Ein europäisches Demokratie- und Bildungsprojekt
Die deutsch-französische Ausstellung „Was ist Feminismus heute?“ verbindet persönliche Stimmen, historische Perspektiven und aktuelle gesellschaftliche Debatten rund um Frauenrechte, Gleichberechtigung und Chancengleichheit.
Fotografische Porträts, interaktive Elemente und persönliche Perspektiven zeigen, wie vielfältig Feminismus verstanden werden kann. In einem mehrsprachigen Format bringt die Ausstellung unterschiedliche Erfahrungen und gesellschaftliche Realitäten miteinander ins Gespräch und schafft Raum für Austausch, Reflexion und demokratische Teilhabe.
Entstanden im Rahmen der Städtepartnerschaft Hannover–Rouen, steht das Projekt für europäischen Austausch und die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir Gleichberechtigung und Demokratie heute gestalten wollen.
25. November bis 10. Dezember 2026, Neues Rathaus Hannover, Bürgersaal, Eintritt frei
Mehr Informationen: www.whatisfeminism.today


What was her name again? Eine Ausstellung über Frauen, die Geschichte geschrieben haben
Wer waren die Frauen, die unsere Welt geprägt haben? „What was her name again?“ macht bedeutende Frauen aus Geschichte und Gegenwart sichtbar und erzählt ihre Geschichten aus Bereichen wie Wissenschaft, Politik, Kunst, Sport, Musik und Aktivismus.
Zwölf interaktive Themenbereiche laden dazu ein, vergessene und weniger bekannte Pionierinnen zu entdecken, Wissen neu zu betrachten und über Geschlechterrollen und gesellschaftliche Teilhabe nachzudenken. Eine Ausstellung zum Entdecken, Staunen und Weiterdenken.
18. November bis 12. Dezember 2026, Volkshochschule Hannover, Foyer, Eintritt frei
Mehr Informationen: www.whatwashernameagain.com/
the one thing – Internationale Fotoausstellung über die Dinge, die uns wirklich wichtig sind
Was ist dein Lieblingsgegenstand und warum bedeutet er dir so viel?
Menschen aus verschiedenen Ländern zeigen in „the one thing“ den Gegenstand, den sie besonders schätzen, und erzählen die persönliche Geschichte dahinter. Die Ausstellung zeigt, wie unterschiedlich Dinge für uns Bedeutung bekommen und was uns über kulturelle Grenzen hinweg verbindet. Gleichzeitig lädt sie dazu ein, den eigenen Besitz neu zu betrachten und sich zu fragen: Was ist mir wirklich wichtig?
Die Ausstellung kann für Veranstaltungen, Bildungseinrichtungen und Konferenzen ausgeliehen werden.
Mehr Informationen: www.theonething-project.com


Wer braucht Feminismus? Ausstellung für Gleichberechtigung
Die Wanderausstellung „Wer braucht Feminismus?“ lädt dazu ein, sich mit aktuellen Fragen rund um Feminismus, Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe auseinanderzusetzen. Persönliche Statements zeigen, wie vielfältig Feminismus ist und warum das Thema auch heute relevant bleibt.
Seit 2014 ist die Ausstellung im deutschsprachigen Raum unterwegs und wurde bereits an über 60 Orten gezeigt. Sie verbindet Information mit Beteiligung: Besucher:innen können eigene Perspektiven entwickeln, sich mit den Erfahrungen anderer auseinandersetzen und selbst ein Statement formulieren.
Die Ausstellung kann von interessierten Einrichtungen deutschlandweit ausgeliehen werden. Ergänzend sind Workshops, Vorträge und moderierte Gesprächsformate möglich.
Mehr Informationen: www.werbrauchtfeminismus.de
Wer braucht Feminismus?
Eine der bekanntesten feministischen Wanderausstellungen im deutschsprachigen Raum. Seit 2012 sammelt die Kampagne persönliche Statements darüber, warum Feminismus heute noch notwendig ist. Die Ausstellung macht diese Stimmen sichtbar und eröffnet einen niedrigschwelligen Zugang zu Fragen von Gleichberechtigung, gesellschaftlichen Strukturen und individueller Haltung.
Sie wurde bereits an über 60 Orten gezeigt und erreicht ein breites Publikum – von Schulklassen bis zu öffentlichen Institutionen. Im Zentrum steht die aktive Auseinandersetzung: Besucher:innen sind eingeladen, eigene Perspektiven einzubringen und Teil des fortlaufenden Dialogs zu werden.
Mehr Informationen: www.werbrauchtfeminismus.de
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the one thing
Ein internationales Fotoprojekt über die Frage: Was ist wirklich wichtig? Menschen aus verschiedenen Ländern zeigen einen persönlichen Gegenstand, der für sie besondere Bedeutung hat, und teilen die Geschichten dahinter.
Die Ausstellung eröffnet einen emotionalen Zugang zu Fragen von Konsum, Identität und Wert und lädt dazu ein, den eigenen Umgang mit Besitz zu reflektieren. Aus individuellen Erzählungen entsteht ein globaler Perspektivwechsel, der Unterschiede sichtbar macht und zugleich gemeinsame menschliche Erfahrungen betont.
Mehr Informationen: www.theonething-project.com
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Was braucht die Welt von morgen?
Eine interaktive Wanderausstellung über Nachhaltigkeit, Minimalismus und gesellschaftliche Verantwortung. Sie übersetzt globale Herausforderungen wie Klimakrise, Ressourcenverbrauch und sozialen Wandel in konkrete, alltagsnahe Perspektiven.
Besucher:innen erleben, dass bewusster Konsum nicht Verzicht bedeutet, sondern Klarheit, Handlungsspielräume und neue Formen von Lebensqualität eröffnet. Künstlerische Installationen, persönliche Geschichten und partizipative Formate eröffnen unterschiedliche Zugänge und laden zur aktiven Auseinandersetzung ein. Die Ausstellung wird durch Workshops, Diskussionsformate und lokale Kooperationen ergänzt und kann flexibel an verschiedene Orte angepasst werden.
Mehr Informationen: www.wasbrauchtdiewelt.de
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Was ist Feminismus?
Ein europäisches Ausstellungs- und Demokratieprojekt, das persönliche Stimmen, historische Perspektiven und aktuelle gesellschaftliche Debatten verbindet. In einem mehrsprachigen Format (Deutsch, Französisch, Englisch) bringt die Ausstellung unterschiedliche gesellschaftliche Realitäten in den Dialog und stärkt interkulturellen Austausch.
Interaktive Fotoaktionen, partizipative Ausstellungsmodule und begleitende Bildungsformate öffnen einen direkten Zugang zum Thema. Feminismus wird hier als Bestandteil demokratischer Gesellschaften verstanden – als gemeinsame, gesellschaftliche Aufgabe, die sichtbar und verhandelbar wird.
In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern entsteht ein wachsendes Netzwerk, das über den Ausstellungsort hinaus wirkt.
Mehr Informationen: www.whatisfeminism.today
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What Was Her Name Again?
Eine Ausstellung über Frauen, deren Namen in Geschichte und Gegenwart oft übersehen, verdrängt oder vergessen wurden. Das Projekt macht sichtbar, wie Erinnerung gesellschaftlich konstruiert wird – und wer Teil dieser Erzählung ist und wer nicht.
Durch künstlerische und dokumentarische Ansätze entsteht ein neuer Blick auf bekannte und unbekannte Biografien. Die Ausstellung befindet sich aktuell in Entwicklung und wird perspektivisch als Wanderausstellung verfügbar sein.
Mehr Informationen: www.whatwashernameagain.com