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Ausstellungen für sozialen Wandel

Meine Ausstellungen sind als Wanderausstellungen konzipiert und können von Kulturinstitutionen, Städten, Hochschulen und Organisationen ausgeliehen werden.
Sie verbinden Kunst, Aktivismus und Bildung und schaffen Räume, in denen Menschen gesellschaftliche Themen nicht nur verstehen, sondern persönlich erleben und reflektieren. Alle Ausstellungen sind partizipativ angelegt und laden Besucher:innen dazu ein, eigene Perspektiven einzubringen.
Ergänzend biete ich Vorträge und Workshops an, die die Inhalte vertiefen und den Austausch vor Ort stärken. Gerne berate ich Sie auch bei der Gestaltung des Rahmenprogramms, übernehme die Eröffnungsrede und begleite die Ausstellung mit Vorträgen oder Workshops.

Ich freue mich über Anfragen zur Ausleihe, Kooperation oder individuellen Gestaltung. Kontaktieren Sie mich gerne unter: kontakt@jasminmittag.de

Wer braucht Feminismus?

Eine der bekanntesten feministischen Wanderausstellungen im deutschsprachigen Raum. Seit 2012 sammelt die Kampagne persönliche Statements darüber, warum Feminismus heute noch notwendig ist. Die Ausstellung macht diese Stimmen sichtbar und eröffnet einen niedrigschwelligen Zugang zu Fragen von Gleichberechtigung, gesellschaftlichen Strukturen und individueller Haltung.
Sie wurde bereits an über 60 Orten gezeigt und erreicht ein breites Publikum – von Schulklassen bis zu öffentlichen Institutionen. Im Zentrum steht die aktive Auseinandersetzung: Besucher:innen sind eingeladen, eigene Perspektiven einzubringen und Teil des fortlaufenden Dialogs zu werden.

Mehr Informationen: www.werbrauchtfeminismus.de

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the one thing

Ein internationales Fotoprojekt über die Frage: Was ist wirklich wichtig? Menschen aus verschiedenen Ländern zeigen einen persönlichen Gegenstand, der für sie besondere Bedeutung hat, und teilen die Geschichten dahinter.
Die Ausstellung eröffnet einen emotionalen Zugang zu Fragen von Konsum, Identität und Wert und lädt dazu ein, den eigenen Umgang mit Besitz zu reflektieren. Aus individuellen Erzählungen entsteht ein globaler Perspektivwechsel, der Unterschiede sichtbar macht und zugleich gemeinsame menschliche Erfahrungen betont.

Mehr Informationen: www.theonething-project.com

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Was braucht die Welt von morgen?

Eine interaktive Wanderausstellung über Nachhaltigkeit, Minimalismus und gesellschaftliche Verantwortung. Sie übersetzt globale Herausforderungen wie Klimakrise, Ressourcenverbrauch und sozialen Wandel in konkrete, alltagsnahe Perspektiven.
Besucher:innen erleben, dass bewusster Konsum nicht Verzicht bedeutet, sondern Klarheit, Handlungsspielräume und neue Formen von Lebensqualität eröffnet. Künstlerische Installationen, persönliche Geschichten und partizipative Formate eröffnen unterschiedliche Zugänge und laden zur aktiven Auseinandersetzung ein. Die Ausstellung wird durch Workshops, Diskussionsformate und lokale Kooperationen ergänzt und kann flexibel an verschiedene Orte angepasst werden.

Mehr Informationen: www.wasbrauchtdiewelt.de

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Was ist Feminismus?

Ein europäisches Ausstellungs- und Demokratieprojekt, das persönliche Stimmen, historische Perspektiven und aktuelle gesellschaftliche Debatten verbindet. In einem mehrsprachigen Format (Deutsch, Französisch, Englisch) bringt die Ausstellung unterschiedliche gesellschaftliche Realitäten in den Dialog und stärkt interkulturellen Austausch.
Interaktive Fotoaktionen, partizipative Ausstellungsmodule und begleitende Bildungsformate öffnen einen direkten Zugang zum Thema. Feminismus wird hier als Bestandteil demokratischer Gesellschaften verstanden – als gemeinsame, gesellschaftliche Aufgabe, die sichtbar und verhandelbar wird.
In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern entsteht ein wachsendes Netzwerk, das über den Ausstellungsort hinaus wirkt.

Mehr Informationen: www.whatisfeminism.today

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What Was Her Name Again?

Eine Ausstellung über Frauen, deren Namen in Geschichte und Gegenwart oft übersehen, verdrängt oder vergessen wurden. Das Projekt macht sichtbar, wie Erinnerung gesellschaftlich konstruiert wird – und wer Teil dieser Erzählung ist und wer nicht.
Durch künstlerische und dokumentarische Ansätze entsteht ein neuer Blick auf bekannte und unbekannte Biografien. Die Ausstellung befindet sich aktuell in Entwicklung und wird perspektivisch als Wanderausstellung verfügbar sein.

Mehr Informationen: www.whatwashernameagain.com