Ich bin Aktivistin und Künstlerin. Mich treibt eine zentrale Frage an: Wie können wir unsere Gesellschaft gerechter, bewusster und nachhaltiger gestalten?
In meiner Arbeit verbinde ich Kunst, Aktivismus und Bildungsformate. Ich mache gesellschaftliche Themen sichtbar und schaffe Räume, in denen Menschen ins Nachdenken kommen und Inspiration für ihr tägliches Handeln mitnehmen können.
Ich bin in Hannover geboren und habe Geschichts- und Literaturwissenschaft studiert. Danach war ich mehrere Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit an der Universität sowie als Projektleiterin in Agenturen tätig. Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit bis heute, indem ich strategisches Denken mit kreativen Formaten verbinde und komplexe gesellschaftliche Themen verständlich und zugänglich aufbereite.
Nun entwickle ich seit über 15 Jahren Projekte an der Schnittstelle von Feminismus, Nachhaltigkeit, Minimalismus und gesellschaftlicher Verantwortung. Meine Arbeiten reichen von Ausstellungen über Kampagnen bis hin zu Bildungsformaten, die Perspektiven eröffnen, Dialog ermöglichen und Stimmen sichtbar machen.
Meine Projekte wurden vielfach nominiert und ausgezeichnet, u.a. von Facebook, Google, dem Cannes Lions International Festival of Creativity und der Bundeszentrale für politische Bildung.
2012 habe ich die Kampagne ‚Wer braucht Feminismus?‘ initiiert. Gemeinsam mit meinem Team haben ich bis dato rund 6000 feministische Statements gesammelt. Die gleichnamige Wanderausstellung wurde seither an über 60 Orten gezeigt.
Aktuell arbeite ich an den Ausstellungsprojekten „Was braucht die Welt von morgen?“ und dem europäischen Demokratieprojekt „Was ist Feminismus?“. Außerdem entwickle ich Unterrichtsmaterialien zum Thema Feminismus für den Cornelsen Verlag.
Mein Ziel ist es, Menschen zu inspirieren, Verantwortung zu übernehmen und aktiv an einer gerechteren Zukunft mitzuwirken. Ich bin fest davon überzeugt, dass Veränderung möglich ist, wenn wir sie gemeinsam gestalten.