Jasmin Mittag

Aktivistin und Künstlerin

Profil

„Ich wurde als ganz kleines Kind geboren.“ (Kurt Schwitters)

Ebenso wie der dadaistische Künstler Kurt Schwitters nenne ich Hannover im Herzen von Norddeutschland meine Heimat. Hier bin ich 1978 geboren und in der List – einem citynahen Stadtteil – aufgewachsen. Neben und nach meinem geschichts- und literaturwissenschaftlichen Studium war ich jahrelang im Bereich Öffentlichkeitsarbeit an der Universität tätig und habe als Projektleiterin in Agenturen gearbeitet, wo ich viel Handwerkszeug gelernt habe.
Aber warum damit nicht Dinge tun, ich wirklich interessant und relevant finde? Es kam 2012 der Zeitpunkt, an dem ich mich selbstständig gemacht habe.

Aktivismus und Kunst sind die beiden Mittel der Wahl für mich geworden. Mein Ziel ist zu einer positiven Entwicklung unserer Gesellschaft beizutragen. Bei meiner Arbeit geht es mir vor allem darum, Menschen zu inspirieren und zu bewegen, ihnen eine Plattform zu geben und sie zu vernetzen. Meine Schwerpunktthemen sind Gerechtigkeit, Feminismus, Minimalismus und Aktivismus. Ich konzipiere Kampagnen, Ausstellungen und Veranstaltungsformate. Ich berate öffentliche und gemeinnützige Einrichtungen, Stiftungen, Unternehmen und Agenturen. Ich bin gerne Podiumsgast, gebe Workshops, halte Vorträge und moderiere Veranstaltungen.

Sie möchten gerne mit mir zusammenarbeiten? Dann erreichen Sie mich am besten unter kontakt@jasminmittag.de oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Vortrags- und Workshopthemen (Auswahl):
„Minimalismus – Lebensmodell für unsere Zeit des Überflusses?“
„Mit Aktivismus die Welt verändern: Was können wir tun?“
„Brauchen wir Feminismus heute?“
„Frauen zwischen Benachteiligung und Diskriminierung“
„Gender- und diversitätssensibler Gebrauch von Sprache und Bildern“
„Arbeit in der digitalen Welt: geschlechtsbezogene Ungereimtheiten“
„Das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern im Kulturbetrieb“
„Ist das Kunst oder kann das weg? Frauen in der Kunstszene“
„Show yourself: Wie kann ich sichtbarer werden?“
“Kampagnen in Zeiten von Social Media”